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Kaufbeuren

Zum Durchschnaufen ins Lager: Wie Servicekräfte mit der Maskenpflicht umgehen

Reformhaus Merk Frau Schleifer macht Karottensaft und trägft Maske

Lieben Dank, Corona: Marlene Schleifer, Verkäuferin und Servicekraft im Kaufbeurer Reformhaus Merk, muss den Mund-Nasen-Schutz auch beim Saftpressen hinter der Theke tragen, wenn Kunden im Laden sind.

Bild: Mathias Wild

Lieben Dank, Corona: Marlene Schleifer, Verkäuferin und Servicekraft im Kaufbeurer Reformhaus Merk, muss den Mund-Nasen-Schutz auch beim Saftpressen hinter der Theke tragen, wenn Kunden im Laden sind.

Bild: Mathias Wild

Mitarbeiter in Geschäften und Lokalen müssen oft stundenlang Mund und Nase bedecken. Sie klagen über Hautunreinheiten und Allergien. Wie sie jetzt arbeiten.

08.06.2020 | Stand: 08:12 Uhr

Linke Hosentasche, rechte Jackentasche oder doch im Brillenetui? Während manche Kunden vor jedem Laden erneut nach dem unliebsamen Accessoire wühlen, haben die Mitarbeiter auf der anderen Seite der Schaufenster nicht den Luxus, den Mund-Nasen-Schutz immer wieder abnehmen zu können. Verkäufer müssen generell Mundschutz tragen, und auch für Personal im Servicebereich gilt die Maskenpflicht, sofern sie den Mindestabstand von 1,5 Metern nicht einhalten können. Wie sich das gesundheitlich auf sie auswirkt und welche Vorgänge mit Maske besonders unpraktisch sind, erzählen drei Kaufbeurerinnen.

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