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Corona macht Vorweihnachtszeit für manche erst stad

Zwei Kaufbeurerinnen, bei denen im Dezember sonst Hochbetrieb herrscht, verbringen ungewohnt besinnlichen Advent

Der traditionsreiche Kaufbeurer Weihnachtsmarkt (links) ist der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen. Standbetreiberin Chantal Baindner (oben rechts) ging es deshalb heuer ruhiger an. Weihnachtsmarkt-Organisatorin Lena Schweitzer (unten rechts) hoffte bis zuletzt auf ein Weihnachtswunder.

Der traditionsreiche Kaufbeurer Weihnachtsmarkt (links) ist der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen. Standbetreiberin Chantal Baindner (oben rechts) ging es deshalb heuer ruhiger an. Weihnachtsmarkt-Organisatorin Lena Schweitzer (unten rechts) hoffte bis zuletzt auf ein Weihnachtswunder.

Bild: Mathias Wild

Der traditionsreiche Kaufbeurer Weihnachtsmarkt (links) ist der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen. Standbetreiberin Chantal Baindner (oben rechts) ging es deshalb heuer ruhiger an. Weihnachtsmarkt-Organisatorin Lena Schweitzer (unten rechts) hoffte bis zuletzt auf ein Weihnachtswunder.

Bild: Mathias Wild

Wie die Corona-Pandemie die sonst so hektische stade Zeit für eine Weihnachtsmarkt-Standbetreiberin und eine Verantwortliche für Veranstaltungen entschleunigt.
26.12.2020 | Stand: 18:00 Uhr

„Alle Jahre wieder“ – kommt der arbeitsreiche Advent. Für viele Menschen ist die stade Zeit der pure Stress. Es sind die Standbetreiber auf dem Weihnachtsmarkt und dessen Organisatoren, die bis kurz vor Weihnachten Extraschichten schieben müssen.

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