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Teurer Strom nach Pleitewelle

Tausende Kunden landen nach Pleitewelle bei Allgäustrom in der Grundversorgung

Weil Billiganbieter ihre Preise nicht halten können oder pleite gehen, landen aktuell immer mehr Kunden in der heimischen Grundversorgung. Im Foto das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde, das auf dem Weg zum Kohleausstieg bis zum Jahr 2028 vom Netz gehen und abgeschaltet werden soll.

Weil Billiganbieter ihre Preise nicht halten können oder pleite gehen, landen aktuell immer mehr Kunden in der heimischen Grundversorgung. Im Foto das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde, das auf dem Weg zum Kohleausstieg bis zum Jahr 2028 vom Netz gehen und abgeschaltet werden soll.

Bild: Patrick Pleul, dpa (Symbolfoto)

Weil Billiganbieter ihre Preise nicht halten können oder pleite gehen, landen aktuell immer mehr Kunden in der heimischen Grundversorgung. Im Foto das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde, das auf dem Weg zum Kohleausstieg bis zum Jahr 2028 vom Netz gehen und abgeschaltet werden soll.

Bild: Patrick Pleul, dpa (Symbolfoto)

Immer mehr auswärtige Anbieter stellen ihre Lieferung ein. Das AÜW muss für etwa 3000 Haushalte teuren Strom zukaufen. Was bedeutet das für AÜW-Kunden?
07.01.2022 | Stand: 12:26 Uhr

Jetzt schlagen die Preisexplosionen am Strommarkt voll nach unten durch: Immer mehr Billiganbieter können Verträge nicht erfüllen, gehen pleite oder kündigen ihren Kundinnen und Kunden.

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