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Hasspostings und Hetze

Amtsgericht urteilt: Internet-Hetzer muss 22 Monate in Haft

Hasspostings im Internet sind ein Fall für die Kripo. Die Fahnder lesen aber nicht grundsätzlich in all den Online-Gruppen mit. Oft lösen andere Dinge die Ermittlungen aus.

Hasspostings im Internet sind ein Fall für die Kripo. Die Fahnder lesen aber nicht grundsätzlich in all den Online-Gruppen mit. Oft lösen andere Dinge die Ermittlungen aus.

Bild: Fabian Sommer/dpa (Symbolbild)

Hasspostings im Internet sind ein Fall für die Kripo. Die Fahnder lesen aber nicht grundsätzlich in all den Online-Gruppen mit. Oft lösen andere Dinge die Ermittlungen aus.

Bild: Fabian Sommer/dpa (Symbolbild)

Hasspostings sind ein Fall für die Kripo. Die Fahnder in Kempten lesen aber nicht grundsätzlich in all den Online-Gruppen mit. So ermittelt die Polizei.
29.11.2022 | Stand: 05:30 Uhr

Ein Jahr und zehn Monate Haft ohne Bewährung – dazu hat das Amtsgericht Kempten einen Oberallgäuer verurteilt. Er hatte in einer Allgäuer Chatgruppe zum Thema Corona unter anderem gegen Politiker und Flüchtlinge gehetzt. Es handelt sich um eine Gesamtstrafe, die zwei zuvor gefällte Urteile einbezieht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (Mehr dazu lesen Sie hier: Gericht Kempten: Mann verbreitet in Chat-Gruppe von Corona-Kritikern Hetze)