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Zurück in die Römerzeit

Archäologen finden Neues zum Cambodunum heraus

Bei der zweiten Schaugrabung am Westrand eines Wohnviertels am Archäologischen Park in Kempten legten Studentinen und Studenten der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität bislang unangetastete Schichten frei. Im Sommer 2021 soll das Projekt abgeschlossen werden.

Bei der zweiten Schaugrabung am Westrand eines Wohnviertels am Archäologischen Park in Kempten legten Studentinen und Studenten der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität bislang unangetastete Schichten frei. Im Sommer 2021 soll das Projekt abgeschlossen werden.

Bild: Ralf Lienert

Bei der zweiten Schaugrabung am Westrand eines Wohnviertels am Archäologischen Park in Kempten legten Studentinen und Studenten der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität bislang unangetastete Schichten frei. Im Sommer 2021 soll das Projekt abgeschlossen werden.

Bild: Ralf Lienert

Archäologen haben Reste eines römischen Bürgerhauses untersucht. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die Siedlungsgeschichte – und die frühe Müllentsorgung.

03.09.2020 | Stand: 20:08 Uhr

„Cambodunum war wohl von Anfang an als richtige römische Stadt geplant“, sagt Dr. Maike Sieler. Zu diesem Schluss kommt die Stadtarchäologin und Leiterin des Archäologischen Parks Cambodunum (APC) nach dem Abschluss der zweiten Schaugrabung. Ziel des dreijährigen Kooperationsprojekts des Kulturamts der Stadt und der Ludwig-Maximilians-Universität München ist es, mehr über die Geschichte von Cambodunum und das Leben der Römer in Kempten zu erfahren.

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