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Kreativ durch die Corona-Krise

Chips gegen Corona: So will ein Unternehmer aus Kempten Gastronomen helfen

Das Equipment von Manfred Herz ist eigentlich für Sportveranstaltungen gedacht. Jetzt in der Corona-Krise kann sich der Geschäftsführer der Kemptener Firma Abavent aber auch andere Einsatzmöglichkeiten vorstellen.

Das Equipment von Manfred Herz ist eigentlich für Sportveranstaltungen gedacht. Jetzt in der Corona-Krise kann sich der Geschäftsführer der Kemptener Firma Abavent aber auch andere Einsatzmöglichkeiten vorstellen.

Bild: Ralf Lienert

Das Equipment von Manfred Herz ist eigentlich für Sportveranstaltungen gedacht. Jetzt in der Corona-Krise kann sich der Geschäftsführer der Kemptener Firma Abavent aber auch andere Einsatzmöglichkeiten vorstellen.

Bild: Ralf Lienert

Die Firma Abavent aus Kempten ist spezialisiert auf die Zeitmessung bei Sportveranstaltungen. Doch ihr System könnte auch helfen, Kontakte nachzuvollziehen.
08.11.2020 | Stand: 12:57 Uhr

Marathon und Triathlon – das ist normalerweise das Terrain, auf dem die Kemptener Firma Abavent zuhause ist. Sie stattet die Teilnehmer solcher Wettkämpfe mit sogenannten RFID-Transpondern aus, über die die Zeit gemessen wird. Aber die kleinen, tragbaren Chips haben auch weitere Einsatzmöglichkeiten, ist Geschäftsführer Manfred Herz überzeugt: Sie könnten die Kontaktnachverfolgung bei Corona-Fällen einfacher machen. Kürzlich hat er seine Idee Vertretern von Stadt und Kreis vorgestellt. (Alles zur Corona-Krise im Allgäu im Newsblog der Allgäuer Zeitung)

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