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Wirtschaft

Corona: Falle oder Chance für berufstätige Frauen in Kempten und Oberallgäu?

Patricia Mühlebach von der Servicestelle Frau und Beruf berät ihre Klientinnen normalerweise in der Sandstraße in Kempten. Seit dem zweiten Lockdown betreut sie die Frauen telefonisch und online.

Patricia Mühlebach von der Servicestelle Frau und Beruf berät ihre Klientinnen normalerweise in der Sandstraße in Kempten. Seit dem zweiten Lockdown betreut sie die Frauen telefonisch und online.

Bild: Katharina Simon/Servicestelle Frau und Beruf

Patricia Mühlebach von der Servicestelle Frau und Beruf berät ihre Klientinnen normalerweise in der Sandstraße in Kempten. Seit dem zweiten Lockdown betreut sie die Frauen telefonisch und online.

Bild: Katharina Simon/Servicestelle Frau und Beruf

Existenzsorgen, Kurzarbeit, Doppelbelastung mit Job und Kind - das trifft besonders Frauen. Immer mehr denken deshalb über eine berufliche Neuorientierung nach.
25.01.2021 | Stand: 18:45 Uhr

„Die Anrufe werden immer mehr und dramatischer“, sagt Patricia Mühlebach. Sie ist Beraterin bei der Servicestelle Frau und Beruf in Kempten und weiß aus Erfahrung: Frauen hatten auch schon vor der Corona-Krise mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der finanziellen Abhängigkeit von ihren Männern oder schlechter Bezahlung zu kämpfen. Doch mit den Lockdowns sei die Belastung gestiegen. Immer mehr Frauen machten sich Gedanken über ihre berufliche Perspektive. Warum die Krise aber nicht nur eine Falle, sondern auch eine Chance sein kann und welche Erfahrungen zwei Klientinnen gemacht haben:

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