Tolles Engagement

Darum erhielt dieser Oberallgäuer das Bundesverdienstkreuz

Die bayerische Sozialministerin Carolina Trautner verleiht Reinhold Scharpf das Bundesverdienstkreuz.

Die bayerische Sozialministerin Carolina Trautner verleiht Reinhold Scharpf das Bundesverdienstkreuz.

Bild: Gert Krautbauer

Die bayerische Sozialministerin Carolina Trautner verleiht Reinhold Scharpf das Bundesverdienstkreuz.

Bild: Gert Krautbauer

Reinhold Scharpf aus Dietmannsried engagiert sich seit vielen Jahren für die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Welche Projekte er ins Leben gerufen hat.

12.09.2020 | Stand: 14:02 Uhr

Die bayerische Sozialministerin Carolina Trautner hat am Donnerstag das Bundesverdienstkreuz an den Dietmannsrieder Reinhold Scharpf verliehen. Scharpf habe sich aufgrund seines langjährigen und vielfältigen Engagements um die Inklusion von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft besonders verdient gemacht, begründet das Sozialministerium diese Entscheidung.

Von 1996 bis 2018 war Scharpf Geschäftsführer des Vereins für Körperbehinderte Allgäu. Unter seiner Führung wurde 2001 die Körperbehinderte gGmbH sowie 2004 die Stiftung Körperbehinderte Allgäu gegründet.

Integratives Hotel in Kempten eröffnet

Vor vier Jahren eröffnete das komplett barrierefreie und integrative Allgäu ART Hotel in Kempten, dessen Geschäftsführer Scharpf ist. Seit 15 Jahren ist der Oberallgäuer laut Ministerium mit „großem Engagement Beisitzer im Vorstand des Landesverbandes Bayern für körper- und mehrfachbehinderte Menschen sowie im Stiftungsrat der Stiftung Leben pur“.

(Welche Kemptenerin das Bundesverdienstkreuz für ihr Engagement auf Friedhöfen erhalten hat, lesen Sie hier.)