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Fürstentum Seborga

Das sagen die Eltern von Prinzessin Nina aus Kempten zur Krönung ihrer Tochter

Die Eltern sind stolz auf ihre Tochter: Ute Rudolph-Döbler und Günter Döbler zusammen mit Nina Menegatto auf der Allgäuer Festwoche.

Die Eltern sind stolz auf ihre Tochter: Ute Rudolph-Döbler und Günter Döbler zusammen mit Nina Menegatto auf der Allgäuer Festwoche.

Bild: Ralf Lienert

Die Eltern sind stolz auf ihre Tochter: Ute Rudolph-Döbler und Günter Döbler zusammen mit Nina Menegatto auf der Allgäuer Festwoche.

Bild: Ralf Lienert

Ute Rudolph-Döbler und Günter Döbler waren bei der Krönung in Seborga dabei. Was sie von der Zeremonie und allem drumherum halten.

21.08.2020 | Stand: 19:27 Uhr

„Nina, du hast hier die Autorität!“ Was Günter Döbler beim abendlichen Treffen im illustren Kreis von frisch vereidigten „Ministern“ seiner Tochter in Seborga mit einem Lachen zuruft, hat einen ernsten Hintergrund. Ist seine Tochter doch gerade an diesem Donnerstag in dem Bergdorf in der Provinz Ligurien in Italien zur „la Principessa“, zur „Prinzessin“, des selbst ernannten Kleinstaates gekrönt worden. Dessen Bürger haben Nina Menegatto unter anderem die Aufgabe übertragen, die Unabhängigkeit des Wahl-Fürstentums vom italienischen Staat durchzusetzen. Wie erleben die Eltern Ute Rudolph-Döbler und Günter Döbler diese Zeremonie? Wie findet das Dietmannsrieder Paar es, dass die 41-jährige Tochter als „Regentin“ agiert?

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