Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Essen „to go“ in Kempten

Die Mehrwegpflicht kommt - und bringt einige Hürden mit

Die Allgäuer Werkstätten setzen in ihrem Bistro auf Mehrwegdosen von Relevo. Weil das System so gut ankommt, soll dort nächstes Jahr mit Einwegverpackungen ganz Schluss sein. Unser Foto zeigt Barbara Greschik und Silvio Markus.

Die Allgäuer Werkstätten setzen in ihrem Bistro auf Mehrwegdosen von Relevo. Weil das System so gut ankommt, soll dort nächstes Jahr mit Einwegverpackungen ganz Schluss sein. Unser Foto zeigt Barbara Greschik und Silvio Markus.

Bild: Becker

Die Allgäuer Werkstätten setzen in ihrem Bistro auf Mehrwegdosen von Relevo. Weil das System so gut ankommt, soll dort nächstes Jahr mit Einwegverpackungen ganz Schluss sein. Unser Foto zeigt Barbara Greschik und Silvio Markus.

Bild: Becker

Ab Januar dürfen Wirte nicht nur auf Einwegbehälter setzen, sondern müssen Essen zum Mitnehmen auch in Alternativen anbieten. Doch es gibt Ausnahmen.
06.11.2022 | Stand: 07:28 Uhr

Matthias Zimmermann von den Allgäuer Werkstätten ist begeistert: Seit zwei Jahren setzt das Werkstatt-Bistro in der Zeppelinstraße auf Mehrweg-Geschirr von Relevo. Mittlerweile nutzten es 90 Prozent der Menschen, die dort Essen zum Mitnehmen holen. Weil es so gut ankommt, will Werkstattleiter Zimmermann die Wegwerf-Verpackungen ganz auslaufen lassen. Anfang 2023 soll Schluss sein mit diesem Müll. Damit ist Zimmermann einigen Lokalen und Imbissstuben einen Schritt voraus. Viele müssen umdenken.