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Migration

Ehrenamtliche: „Geflüchtete sind selbstständiger geworden“

Seit die ersten Flüchtlinge 2015 unter anderem im Klecks in Kempten ankamen, sind fünf Jahre vergangen. Die ehrenamtlichen Helfer, die sich damals engagiert haben, erzählen von den Veränderungen.

Seit die ersten Flüchtlinge 2015 unter anderem im Klecks in Kempten ankamen, sind fünf Jahre vergangen. Die ehrenamtlichen Helfer, die sich damals engagiert haben, erzählen von den Veränderungen.

Bild: Matthias Becker (Archiv)

Seit die ersten Flüchtlinge 2015 unter anderem im Klecks in Kempten ankamen, sind fünf Jahre vergangen. Die ehrenamtlichen Helfer, die sich damals engagiert haben, erzählen von den Veränderungen.

Bild: Matthias Becker (Archiv)

Helfer der Diakonie aus Kempten und dem Oberallgäu erzählen von ihrer Arbeit. Was sich in fünf Jahren verändert hat und warum nicht alle ihren Namen nennen wollen.
21.09.2020 | Stand: 05:30 Uhr

„Wir schaffen das“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor fünf Jahren. Ob wir es tatsächlich geschafft, die „Flüchtlingskrise“ bewältigt haben, können vermutlich diejenigen am besten beurteilen, die mit den Geflüchteten seither gearbeitet haben. Es sind die Hauptamtlichen in den Sozialverbänden, aber auch die ehrenamtlichen Helfer in der Stadt und auf dem Land. Für Letztere veranstaltete die Diakonie Kempten Allgäu jüngst ein „Dankeschön“-Fest.

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