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Geschichte

Einweihung des neuen Friedensplatzes: Zeitzeugen der Nazi-Diktatur berichten in Wildpoldsried

Der neue Friedensplatz in Wildpoldsried ist mehr als nur ein Soldaten-Denkmal.

Der neue Friedensplatz in Wildpoldsried ist mehr als nur ein Soldaten-Denkmal.

Bild: Matthias Becker

Der neue Friedensplatz in Wildpoldsried ist mehr als nur ein Soldaten-Denkmal.

Bild: Matthias Becker

Fünf Zeitzeugen der Nazi-Diktatur erzählen im Kultiviert von ihren Erfahrungen. Der Gesprächsabend ist Teil des Programms „Erinnerung als Mahnung zum Frieden“.
24.11.2022 | Stand: 12:41 Uhr

Die Krieger und Soldatenkameradschaft Wildpoldsried hat ihr 150-jähriges Bestehen mit einem umfangreichen Programm zur „Erinnerung als Mahnung zum Frieden“ gefeiert. Am Totensonntag ging das zehntägige Programm mit der Einweihung des sanierten und umgestalteten Kriegerdenkmals und eines neuen Friedensplatzes zu Ende. Neben einer Lesung, Führungen und einer Ausstellung fand auch ein Gesprächsabend unter dem Titel „Erinnerungen von Zeitzeugen“ statt. Drei Frauen und zwei Männer waren eingeladen, über ihre Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg zu berichten, den sie als Kind im Ort noch miterlebt haben. Moderiert wurde der Gesprächskreis im Dorfsaal von Daniel Ernst.