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Auf eigene Faust

Energiewende: Petersthaler Bürger wollen sich ein Nahwärme-Netz bauen

Sie wollen in ihrem Ort ein klimafreundliches Nahwärmenetz auf die Beine stellen (von links): die Petersthaler Antonie Krumm, Richard Krumm, Franziska Krumm, Bernd Mitschke, Stephan Ostheimer und Reinhard Christ sowie Hubert Rothemel (der auf dem Foto fehlt).

Sie wollen in ihrem Ort ein klimafreundliches Nahwärmenetz auf die Beine stellen (von links): die Petersthaler Antonie Krumm, Richard Krumm, Franziska Krumm, Bernd Mitschke, Stephan Ostheimer und Reinhard Christ sowie Hubert Rothemel (der auf dem Foto fehlt).

Bild: Ralf Lienert

Sie wollen in ihrem Ort ein klimafreundliches Nahwärmenetz auf die Beine stellen (von links): die Petersthaler Antonie Krumm, Richard Krumm, Franziska Krumm, Bernd Mitschke, Stephan Ostheimer und Reinhard Christ sowie Hubert Rothemel (der auf dem Foto fehlt).

Bild: Ralf Lienert

Eine Gruppe Petersthaler (Oy-Mittelberg) will auf eigene Faust ein klimaneutrales Nahwärme-Netz schaffen. Warum am Betrieb keiner verdienen soll.
26.01.2021 | Stand: 11:30 Uhr

186 000 Liter Heizöl und damit über 540 Tonnen Co2 will eine Gruppe von Petersthaler Bürgern künftig jährlich einsparen. Die Idee: Sie bauen im Dorf auf eigene Faust ein Nahwärmenetz, das klimafreundlich mit Hackschnitzeln betrieben wird – zum Selbstkostenpreis und ohne Profitabsicht. 24 Interessenten gibt es bereits. Auch die Gemeinde will nun ihre Gebäude im Ort ans geplante Netz anschließen und sich an dem Projekt beteiligen.

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