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Cambomare in Kempten

Fachkräftemangel, steigende Energiepreise: Beim Freibad kommen die aktuellen Probleme zusammen

Weitläufig ist das Gelände des Freibads, das schätzen die Gäste. Für die Betreiber sind die großen Abstände indes ein Kostenfaktor. Qualifizierte Aufsicht ist an jedem Becken nötig, aber kaum zu rekrutieren. Daneben sind die Energiekosten zurzeit das größte Problem für das Cambomare. Schwerere Unfälle gab es dieses Jahr zum Glück nicht.

Weitläufig ist das Gelände des Freibads, das schätzen die Gäste. Für die Betreiber sind die großen Abstände indes ein Kostenfaktor. Qualifizierte Aufsicht ist an jedem Becken nötig, aber kaum zu rekrutieren. Daneben sind die Energiekosten zurzeit das größte Problem für das Cambomare. Schwerere Unfälle gab es dieses Jahr zum Glück nicht.

Bild: Matthias Becker

Weitläufig ist das Gelände des Freibads, das schätzen die Gäste. Für die Betreiber sind die großen Abstände indes ein Kostenfaktor. Qualifizierte Aufsicht ist an jedem Becken nötig, aber kaum zu rekrutieren. Daneben sind die Energiekosten zurzeit das größte Problem für das Cambomare. Schwerere Unfälle gab es dieses Jahr zum Glück nicht.

Bild: Matthias Becker

Über 70.000 Menschen kamen bisher ins Freibad in Kempten. Die Betreiber sind zufrieden mit der bisherigen Saison - doch die Zukunft bereitet ihnen Sorgen.
24.08.2022 | Stand: 08:13 Uhr

Eine besondere Freibad-Saison neigt sich ihrem Ende zu: Start erst Ende Mai, reduzierte Öffnungszeiten, niedrigere Wassertemperaturen wegen der explodierenden Energiekosten. Dazu Probleme, überhaupt genügend Personal für den sicheren Betrieb an die Becken zu bekommen. Vor diesem Hintergrund sind die Verantwortlichen dann doch „zufrieden“ mit dem Zuspruch der Gäste. Den Blick in die Zukunft trüben allerdings große Sorgen.