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Flüchtlinge

Flüchtlingshilfe in Kempten: Wie Corona den Familiennachzug beeinflusst

Rückblick: Vor fünf Jahren kamen Geflüchtete in Kempten an. Eine der Erstaufnahmeeinrichtungen war das „Klecks“ am Hofgarten. Zwischenzeitlich hat die Stadt dort einen Kindergarten eingerichtet.

Rückblick: Vor fünf Jahren kamen Geflüchtete in Kempten an. Eine der Erstaufnahmeeinrichtungen war das „Klecks“ am Hofgarten. Zwischenzeitlich hat die Stadt dort einen Kindergarten eingerichtet.

Bild: Matthias Becker (Archivfoto)

Rückblick: Vor fünf Jahren kamen Geflüchtete in Kempten an. Eine der Erstaufnahmeeinrichtungen war das „Klecks“ am Hofgarten. Zwischenzeitlich hat die Stadt dort einen Kindergarten eingerichtet.

Bild: Matthias Becker (Archivfoto)

Geflüchtete haben heute andere Anliegen als 2015. Die Wohlfahrtsverbände in Kempten und im Oberallgäu ziehen eine positive Bilanz. Trotzdem gibt es Probleme.
23.09.2020 | Stand: 11:00 Uhr

Anke Heinroth muss über die Frage, ob wir es „geschafft“ haben, kurz nachdenken. Dann sagt die Leiterin des Bereichs Asyl und Migration der Diakonie Kempten-Allgäu: „Wenn der Satz bedeutet, dass wir es seit 2015 geschafft haben, Strukturen in das anfängliche Chaos zu bringen, dann kann ich die Frage mit ja beantworten.“ Fünf Jahre ist es her, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren markanten Satz ausgesprochen hat. Doch wie sehen es die Akteure in der Region, die in den vergangenen Jahren mit den Anliegen der Geflüchteten konfrontiert waren? Wie hat sich ihre Arbeit verändert und wo gibt es noch Probleme?

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