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Handel in Kempten und im Oberallgäu

Floristen aus Kempten und dem Oberallgäu hoffen im Lockdown weiter auf Kunden

Keine leichten Zeiten für Blumenhändler: Auch sie mussten in der umsatzstarken Weihnachtszeit schließen. Sie dürfen aber an Kunden liefern. Unser Foto mit Caroline Kast von Blumen Hiedl in Kempten entstand durchs Schaufenster.

Keine leichten Zeiten für Blumenhändler: Auch sie mussten in der umsatzstarken Weihnachtszeit schließen. Sie dürfen aber an Kunden liefern. Unser Foto mit Caroline Kast von Blumen Hiedl in Kempten entstand durchs Schaufenster.

Bild: Matthias Becker

Keine leichten Zeiten für Blumenhändler: Auch sie mussten in der umsatzstarken Weihnachtszeit schließen. Sie dürfen aber an Kunden liefern. Unser Foto mit Caroline Kast von Blumen Hiedl in Kempten entstand durchs Schaufenster.

Bild: Matthias Becker

Blumenläden dürfen zwar nicht öffnen, aber Bestellungen ausliefern. Verderbliche Ware ist ein Problem. Doch Brautsträuße stimmen die Floristen optimistisch.
21.12.2020 | Stand: 08:47 Uhr

Für viele Geschäftsleute sind die harten Corona-Einschränkungen starker Tobak. Bitter trifft es auch Blumenläden, die ein grundlegendes Problem haben: Sie können ihre Ware nicht erst im Januar oder Februar verkaufen. Denn Blumen welken. Manches landete deshalb bereits in der Tonne. Zum Abholen dürfen die Händler keine Sträuße herrichten, bieten aber Lieferungen an die Kunden an – solange sie das dürfen. Wie etwa Sabine Losansky, der die „Altstadt Floristik“ am Kemptener Rathaus gehört. „Ich versuche, über die Zeit zu kommen“, sagt sie. Hier geht's zum Corona-Newsblog

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