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Slowflowers aus dem Allgäu

Bunte Sträuße mit gutem Gewissen: Drei Kemptenerinnen gründen eine etwas andere Gärtnerei

Nachhaltige Blumensträuße: wild.verwurzelt

Stefanie King (links), Christine King und Angelina Diesch (rechts) bauen Schnittblumen an, die sich im Allgäuer Klima wohlfühlen.

Bild: Matthias Becker

Stefanie King (links), Christine King und Angelina Diesch (rechts) bauen Schnittblumen an, die sich im Allgäuer Klima wohlfühlen.

Bild: Matthias Becker

"Wildverwurzelt" wollen das Allgäu mit nachhaltigen Schnittblumen versorgen. Was auf ihren Feldern wächst und warum es auch auf die Art des Verkaufs ankommt.
30.05.2021 | Stand: 05:30 Uhr

Ein schmaler Bach fließt vorbei, Sträucher und Obstbäume locken die Bienen an –schon als Kinder waren die Schwestern Stefanie und Christine King gerne in der Natur, die ihr Elternhaus in Harbatshofen im Westallgäu umgibt. Nun bauen die beiden mit Freundin Angelina Diesch als „Wildverwurzelt“ nachhaltige Schnittblumen auf dem Land an, das früher zum Milchviehbetrieb ihres Onkel gehörte. „Zuerst wussten wir nicht, wie er unseren Plan aufnimmt, hier ,Slowflowers’ zu pflanzen, “, sagt Christine King. Doch jetzt sei auch ihr Onkel begeistert von dem, was da wächst.

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