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Feindbild moderne Frau

"Genderwahn" und "verweichlichte Männer" - Expertin spricht über Argumente von Rechtsextremen

Judith Rahners ist für die Amadeu Antonio Stiftung in der Rechtsextremismusprävention tätig.

Judith Rahners ist für die Amadeu Antonio Stiftung in der Rechtsextremismusprävention tätig.

Bild: Daniel Maurer, dpa

Judith Rahners ist für die Amadeu Antonio Stiftung in der Rechtsextremismusprävention tätig.

Bild: Daniel Maurer, dpa

Was das Wort „Genderwahn“ mit Rechtsextremismus zu tun hat, erklärt Expertin Judith Rahner. Kemptens Gleichstellungsbeauftragte über Erfahrungen mit Hass.
04.09.2021 | Stand: 18:30 Uhr

Wer gendert, bemüht sich, auch durch Sprache alle Geschlechter mit einzubeziehen. Ob das nun sinnvoll ist oder nicht, wird aktuell im bundesweiten Wahlkampf zum Thema gemacht. Geschlechtergerechte Begriffe als „Zerstörung der Sprache“ zu bezeichnen, ist Ausdruck von Antifeminismus (siehe Infokasten) und mit rechtsextremen Ideologien verknüpft, sagt Judith Rahner. Die Expertin für Rechtsextremismusprävention der Amadeu Antonio Stiftung in Berlin spricht beim „Bewegten Donnerstag“ des Kempten Museums über das Thema „Rechte Frauen und Frauenrechte“.

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