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Büro

Gesund im Homeoffice: Was Firmenchefs aus Kempten und dem Oberallgäu bieten

Für Christine Weiland, Bewegungsexpertin der AOK Kempten-Oberallgäu-Lindau, ist der Laptop im Homeoffice eine „Todsünde“: zu kleiner Bildschirm, zu geringe Höhe. Das strenge die Augen an und belaste den Nacken.

Für Christine Weiland, Bewegungsexpertin der AOK Kempten-Oberallgäu-Lindau, ist der Laptop im Homeoffice eine „Todsünde“: zu kleiner Bildschirm, zu geringe Höhe. Das strenge die Augen an und belaste den Nacken.

Bild: Britta Pedersen/dpa

Für Christine Weiland, Bewegungsexpertin der AOK Kempten-Oberallgäu-Lindau, ist der Laptop im Homeoffice eine „Todsünde“: zu kleiner Bildschirm, zu geringe Höhe. Das strenge die Augen an und belaste den Nacken.

Bild: Britta Pedersen/dpa

Die Pandemie hat viele Beschäftige zum mobilen Arbeiten gezwungen. Doch oft ist der Platz zuhause nicht so ausgestattet wie im Betrieb, sagen AOK und Verdi.
11.09.2021 | Stand: 18:30 Uhr

Fragen zu einem ergonomischen Arbeitsplatz fielen oft „hinten runter“, sagt Röll. Auch wenn man das nicht verallgemeinern könne. „Im Homeoffice wird viel improvisiert.“ Beschäftigte müssten zu Sicherheit und Gesundheitsschutz ausreichend unterwiesen werden. Dennoch habe er für die besondere Situation durch Corona Verständnis: Viele seien von der Pandemie überrannt worden. Allerdings müssten Firmen dann gegensteuern. Es könne nicht sein, dass sich jemand privat einen Bildschirm fürs Homeoffice kauft.

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