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Handy-Sucht

Eine Mutter aus der Region sorgt sich: „Ich komme nicht mehr an meine Tochter ran“

Die Zeit, die Jugendliche am Handy verbringen, sei nicht das einzige Kriterium für eine Sucht, sagt Erziehungsberater Michael Leicht.

Die Zeit, die Jugendliche am Handy verbringen, sei nicht das einzige Kriterium für eine Sucht, sagt Erziehungsberater Michael Leicht.

Bild: Ralf Lienert (Symbolfoto)

Die Zeit, die Jugendliche am Handy verbringen, sei nicht das einzige Kriterium für eine Sucht, sagt Erziehungsberater Michael Leicht.

Bild: Ralf Lienert (Symbolfoto)

Fachleute aus Kempten und dem Oberallgäu erklären, warum oft tiefergehende Probleme hinter einer Abhängigkeit stecken - und welche Rolle Corona dabei spielt.
20.07.2021 | Stand: 05:30 Uhr

Das Smartphone begleitet inzwischen die allermeisten Menschen rund um die Uhr. Ab wann der Gebrauch Sucht-Charakter hat, ist nicht leicht zu erkennen – die Übergänge sind fließend. Zumal das Handy während der Lockdowns besonders für Jugendliche oft die einzige Möglichkeit war, mit Freunden und Klassenkameraden in Kontakt zu bleiben. Auch einer 14-Jährigen aus der Region erging es so. Inzwischen ist sich deren Mutter aber sicher: Ihre Tochter ist handy-süchtig.

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