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Flucht aus der Ukraine

Hilfe für Geflüchtete: Unterstützer kommen in Kempten an ihre Grenzen

Ehrenamtliche, die sich für die Sparte „Handwerken“ bei der Diakonie gemeldet haben: (von links) Christian Kledwig, Jannis von Borcke, Yannick Tontsch und Svenja Niedermaier helfen Geflüchteten bei der Ausstattung ihrer Unterkünfte.     

Ehrenamtliche, die sich für die Sparte „Handwerken“ bei der Diakonie gemeldet haben: (von links) Christian Kledwig, Jannis von Borcke, Yannick Tontsch und Svenja Niedermaier helfen Geflüchteten bei der Ausstattung ihrer Unterkünfte.     

Bild: Matthias Becker

Ehrenamtliche, die sich für die Sparte „Handwerken“ bei der Diakonie gemeldet haben: (von links) Christian Kledwig, Jannis von Borcke, Yannick Tontsch und Svenja Niedermaier helfen Geflüchteten bei der Ausstattung ihrer Unterkünfte.     

Bild: Matthias Becker

Die Diakonie Kempten begleitet mit vielen Ehrenamtlichen geflüchtete Menschen. Durch den Krieg werden die Anforderungen noch höher. Welche Angebote es gibt.
11.05.2022 | Stand: 14:31 Uhr

Das Netz an Unterstützung für geflüchtete Menschen ist mit der Diakonie, der Caritas, dem BRK und der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) in Kempten dicht gewoben. Dennoch seien die Anforderungen komplex und die personellen Ressourcen knapp, sagt Anke Heinroth, Leiterin des Bereichs Asyl und Migration bei der Diakonie Kempten. Einen Großteil der Arbeit leisten Ehrenamtliche. Sie betont: „Wir kommen an unsere Grenzen.“

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