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Hilfreiche Duracher geben einem Dorf in Afrika neue Perspektive

Bürgermeister Saliou Sarr und der Projektleiter vor Ort, Rahim Sall, zeigen in dem Dorf Mbouleme auf das Gemeinschaftshaus, das den Namen Durach trägt.

Bürgermeister Saliou Sarr und der Projektleiter vor Ort, Rahim Sall, zeigen in dem Dorf Mbouleme auf das Gemeinschaftshaus, das den Namen Durach trägt.

Bild: Verein/Seger

Bürgermeister Saliou Sarr und der Projektleiter vor Ort, Rahim Sall, zeigen in dem Dorf Mbouleme auf das Gemeinschaftshaus, das den Namen Durach trägt.

Bild: Verein/Seger

Wie Durach mit dem Verein „Wasser in Senegal“ dazu beigetragen hat, die Lebensgrundlagen zu verbessern. Minister Dr. Gerd Müller: Bundesweites Vorzeigeprojekt.
04.01.2021 | Stand: 15:00 Uhr

„Dorf hilft Dorf“. So hieß es vor zwei Jahren in der Allgäuer Zeitung, als wir über die Gemeinde Durach berichtet haben, die in dem Dorf Mbouleme im Senegal die Lebensqualität verbessern wollte. Jetzt ist das Projekt „Partnerschaft mit Mbouleme“ abgeschlossen: Die Kinder haben eine neue Schule, ein Brunnen sorgt für Trinkwasser, ein Gemeinschaftshaus wurde gebaut, ein Sportplatzgelände hergerichtet und eine Frauenkooperation schafft sich selber kleine wirtschaftliche Kreisläufe neben der gesicherten Ernährung der Familien vor Ort. „Die Dorfgemeinschaft“, sagt Durachs Alt-Bürgermeister Herbert Seger als Mitinitiator im Projektverein „Hilfe für Afrika – Wasser für Senegal“, sehe neue Möglichkeiten für ihre Weiterentwicklung.

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