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Kempten feilt am Denkmalkonzept

Historische Parzellen im Kemptener Stadtkern im Blick behalten

Promenadenstraße in Kempten: Kokett

Promenadestraße 1 und Goldenes Fässle entsprechen dem historischen Raster in der Innenstadt. Beim Bau des damaligen Modehauses Wagner, heute Reischmann, wurde dieser Maßstab außer Acht gelassen.

Bild: Matthias Becker

Promenadestraße 1 und Goldenes Fässle entsprechen dem historischen Raster in der Innenstadt. Beim Bau des damaligen Modehauses Wagner, heute Reischmann, wurde dieser Maßstab außer Acht gelassen.

Bild: Matthias Becker

Experten analysieren alte Pläne, um den Städtebau der Zukunft in geordnete Bahnen zu lenken. Worauf die Experten an der Nahtstelle der Doppelstadt achten.
21.04.2021 | Stand: 15:00 Uhr

Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten systematischen Katasterpläne in Kempten. Sie zeigen, wie Gebäude und Wegeverbindungen damals das Stadtbild prägten. Der Blick auf historisch gewachsene Parzellen soll bei künftigen städtebaulichen Lösungen eine wichtige Rolle spielen. Dazu liegt jetzt ein Entwurf eines kommunalen Denkmalkonzepts (KDK) vor.

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