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Gesundheit

Hohe Rechnung für den Krankentransport - Allgäu Medical erklärt, worauf Patienten achten müssen

Ein 42-jähriger Mann beauftragte den Fahrdienst Allgäu Medical - in der Annahme, die Krankenkasse würde das bezahlen.

Ein 42-jähriger Mann beauftragte den Fahrdienst Allgäu Medical - in der Annahme, die Krankenkasse würde das bezahlen.

Bild: Martina Diemand (Archivfoto)

Ein 42-jähriger Mann beauftragte den Fahrdienst Allgäu Medical - in der Annahme, die Krankenkasse würde das bezahlen.

Bild: Martina Diemand (Archivfoto)

Ein schwerbehinderter Mann aus Kempten lässt die Fahrt nicht vorab von der Krankenkasse genehmigen. Das ist aber geboten. Die AOK erläutert die gesetzlichen Regelungen.
14.09.2021 | Stand: 18:30 Uhr

Die Gründe, warum Patienten einen Krankentransport brauchen, sind vielfältig. Die Regelungen und Ausnahmen zur Kostenübernahme bei gesetzlich Versicherten ebenso. Ein 42-jähriger Kemptener, der an Grünem Star leidet, ließ sich im Juli zu einem OP-Nachsorge-Termin nach München fahren. Doch die Krankenkasse übernimmt die Rechnung über 500 Euro nicht. Allem Anschein nach bleibt der Mann darauf sitzen.

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