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Aus Kempten in die Welt

Dieses Garagen-Start-Up gibt E-Bikes in Kempten ein „zweites Leben“

Mechaniker sind gefragt bei Rebike. Gebrauchte E-Bikes werden dort von Felix Eckhard und seinen Kolleginnen und Kollegen nach der Verleihphase geprüft, generalüberholt und so auf ein „zweites Leben“ vorbereitet.

Mechaniker sind gefragt bei Rebike. Gebrauchte E-Bikes werden dort von Felix Eckhard und seinen Kolleginnen und Kollegen nach der Verleihphase geprüft, generalüberholt und so auf ein „zweites Leben“ vorbereitet.

Bild: Matthias Becker

Mechaniker sind gefragt bei Rebike. Gebrauchte E-Bikes werden dort von Felix Eckhard und seinen Kolleginnen und Kollegen nach der Verleihphase geprüft, generalüberholt und so auf ein „zweites Leben“ vorbereitet.

Bild: Matthias Becker

Das Geschäftsmodell von Rebike in Kempten: Erst werden neue Modelle auf Zeit verliehen, danach die Gebrauchten verkauft. Mit Preisvorteil für die Kunden.
17.05.2022 | Stand: 12:23 Uhr

Aus der Garage heraus zum mittelständischen Unternehmen – mit der richtigen Idee sind diese Erfolgsgeschichten nach wie vor möglich. Im Gewerbegebiet Daimlerstraße hat sich jetzt Rebike mit Lager, Werkstätten und Büros auf 3500 Quadratmetern eingemietet. Die Firma setzt auf ein Geschäftsmodell, das in der Autoindustrie seit Jahrzehnten funktioniert: Jahreswagen – übertragen auf den Wachstumsmarkt der E-Bikes.

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