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Corona

Medizinische Fachangestellte aus dem Allgäu: „Wir fühlen uns vergessen“

Medizinische Fachangestellte, wie hier Gudrun Huber (von links), Angela Wagner und Belinda Braun, sind erste Ansprechpartnerinnen für Patienten in den Praxen. Ihre Arbeit ist während der Pandemie aufwendiger denn je geworden.

Medizinische Fachangestellte, wie hier Gudrun Huber (von links), Angela Wagner und Belinda Braun, sind erste Ansprechpartnerinnen für Patienten in den Praxen. Ihre Arbeit ist während der Pandemie aufwendiger denn je geworden.

Bild: Martina Diemand

Medizinische Fachangestellte, wie hier Gudrun Huber (von links), Angela Wagner und Belinda Braun, sind erste Ansprechpartnerinnen für Patienten in den Praxen. Ihre Arbeit ist während der Pandemie aufwendiger denn je geworden.

Bild: Martina Diemand

Corona macht ihren Praxisalltag aufwendiger denn je. Sie klagen über verspätete Informationen von der Politik, ungewisse Impfabläufe und zu wenig Anerkennung.
27.03.2021 | Stand: 18:22 Uhr

Sie sind Medizinische Fachangestellte geworden, weil sie Menschen in einer Arztpraxis bestmöglich betreuen wollen. Doch Gudrun Huber und viele ihre Kolleginnen in hausärztlichen Praxen stellen fest: „Wir fühlen uns vergessen.“ Sie vermissen Anerkennung für das, was sie in der Pandemie zusätzlich leisten. Der Praxisalltag sei aufwendiger denn je. Es fehle an frühzeitigen Informationen, an Impfmöglichkeiten für die Angestellten, vom Corona-Bonus der Regierung ganz zu schweigen.

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