Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Hilfsaktion im Libanon

Nach Explosion im Libanon: Kemptener Brüder helfen beim Wiederaufbau in Beirut

Einsatz in Beirut: Johannes und Marius Zacherle (von links) aus Kempten arbeiten mit Freunden im Libanon.

Einsatz in Beirut: Johannes und Marius Zacherle (von links) aus Kempten arbeiten mit Freunden im Libanon.

Bild: Zacherle

Einsatz in Beirut: Johannes und Marius Zacherle (von links) aus Kempten arbeiten mit Freunden im Libanon.

Bild: Zacherle

Johannes und Marius Zacherle packen auf eigene Faust im Libanon mit an. Die Not der Menschen hält sie länger, als geplant.
17.10.2020 | Stand: 18:10 Uhr

Am 4. August zerstörte eine Explosion große Teile der libanesischen Hauptstadt Beirut. 2750 Tonnen Ammoniumnitrat in einem Hafenspeicher töteten mindestens 190 Menschen und verletzten mehr als 6500. „Teile des Hafenviertels sind unbewohnbar und in einem Radius von drei Kilometern sind viele Wohnungen beschädigt“, berichten Johannes (33) und Marius Zacherle (27). Die beiden Kemptener sind mit der Freiwilligenorganisation „Fresh Response“ vor zwei Wochen auf eigene Kosten in den Libanon gereist und reparieren dort Fenster, Türen und Einrichtungen.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat