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Klimawandel

Oberallgäu: Wie geht es weiter mit der Energieallianz?

Um erneuerbare Energie ging es während eines Treffens der Oberallgäuer Bürgermeister. Ihnen stellte Martin Sambale vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu (Eza) die „Oberallgäuer Energieallianz“ vor.

Um erneuerbare Energie ging es während eines Treffens der Oberallgäuer Bürgermeister. Ihnen stellte Martin Sambale vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu (Eza) die „Oberallgäuer Energieallianz“ vor.

Bild: Ralf Lienert

Um erneuerbare Energie ging es während eines Treffens der Oberallgäuer Bürgermeister. Ihnen stellte Martin Sambale vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu (Eza) die „Oberallgäuer Energieallianz“ vor.

Bild: Ralf Lienert

Fast alle Oberallgäuer Gemeinden haben sich zusammengetan und Ziele gesetzt, um das Klima zu schützen. Nun geht es um neue Vorsätze und Chancen.
01.10.2020 | Stand: 05:30 Uhr

Seit 2013 gibt es die Oberallgäuer Energieallianz: Damals haben sich mehrere Gemeinden und der Landkreis zusammengeschlossen und sich selbst Ziele gesetzt. Nun hat Martin Sambale, Geschäftsführer des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (Eza), bei einem Treffen der Oberallgäuer Bürgermeister in Wiggensbach die Allianz vorgestellt. Und vorgeschlagen, die Zielen um neue Aspekte zu erweitern sowie alle Gemeinden des Landkreises zum Mitmachen zu bewegen.

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