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Naturschutz im Kemptener Wald

Was tun, damit der Schwarzstorch-Nachwuchs nicht vom Baum fällt?

Schwarzstörche gelten als streng geschützte Tierart. Das Gebiet rund um den Kempter Wald mit seinen naturbelassenen Feuchtwiesen, kleinen Bächen, Sümpfen und großen Waldmooren bietet laut Staatsforsten ein hervorragendes Bruthabitat.

Schwarzstörche gelten als streng geschützte Tierart. Das Gebiet rund um den Kempter Wald mit seinen naturbelassenen Feuchtwiesen, kleinen Bächen, Sümpfen und großen Waldmooren bietet laut Staatsforsten ein hervorragendes Bruthabitat.

Bild: Harald Farkaschovsky/LBV (Symbolbild)

Schwarzstörche gelten als streng geschützte Tierart. Das Gebiet rund um den Kempter Wald mit seinen naturbelassenen Feuchtwiesen, kleinen Bächen, Sümpfen und großen Waldmooren bietet laut Staatsforsten ein hervorragendes Bruthabitat.

Bild: Harald Farkaschovsky/LBV (Symbolbild)

Schwarzstörche im Kempter Wald bekommen eine Plattform, weil ihr Horst nach Stürmen vom Ast zu rutschen drohte. Die Vögel sind aber heikel.
Schwarzstörche gelten als streng geschützte Tierart. Das Gebiet rund um den Kempter Wald mit seinen naturbelassenen Feuchtwiesen, kleinen Bächen, Sümpfen und großen Waldmooren bietet laut Staatsforsten ein hervorragendes Bruthabitat.
Von Redaktion Allgäuer Zeitung
08.12.2020 | Stand: 16:19 Uhr

Der Schwarzstorch gilt als streng geschützt. Damit das Paar im Kempter Wald erfolgreich Nachwuchs aufziehen kann, ist eine Voraussetzung, dass dieser nicht vom Baum fällt: Der Horst der Vögel drohte vom Ast zu rutschen. Spezialisten haben deshalb nun am selben Baum eine Plattform gebaut.

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