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Landwirtschaft

Sind Ziegen und Schafe eine Alternative zur Rinderhaltung im Oberallgäu?

Der Kemptener Landwirt Johannes Egger setzt auf Ziegen. Die Milch verarbeitet er selbst. Als er den Hof von seinen Eltern übernahm, gab er die Rinderhaltung auf, weil er von ihr nicht hätte leben können.

Der Kemptener Landwirt Johannes Egger setzt auf Ziegen. Die Milch verarbeitet er selbst. Als er den Hof von seinen Eltern übernahm, gab er die Rinderhaltung auf, weil er von ihr nicht hätte leben können.

Bild: Ralf Lienert

Der Kemptener Landwirt Johannes Egger setzt auf Ziegen. Die Milch verarbeitet er selbst. Als er den Hof von seinen Eltern übernahm, gab er die Rinderhaltung auf, weil er von ihr nicht hätte leben können.

Bild: Ralf Lienert

Landwirte erhalten künftig 30 Euro pro Tier und Jahr. Doch kleine Höfe können mit Rinderhaltung kaum überleben. Darum sind Ziegen und Schafe eine Alternative.

15.09.2020 | Stand: 18:48 Uhr

Ziegen sind nicht unbedingt die Tiere, an die man als erstes in Zusammenhang mit dem Oberallgäu denkt. Doch auch, wenn es von ihnen nicht viele in der Region gibt, so sind sie für manche Bauern aufgrund ihrer Eigenschaften doch das Tier der Wahl. Allerdings: Sie auf der Weide zu halten, bringt deutliche Nachteile mit sich. Das soll nun mit einer neuen Prämie des Freistaats ausgeglichen werden. Die Ziegenbauern freut’s.

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