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"Spezialisierte ambulante Palliativversorung": Eine Art Krankenstation für Zuhause

Am Ende des Lebens zuhause bei der Familie sein: Das ermöglichen die Mitarbeiter der SAPV mit ihrer Unterstützung.

Am Ende des Lebens zuhause bei der Familie sein: Das ermöglichen die Mitarbeiter der SAPV mit ihrer Unterstützung.

Bild: Ralf Lienert (Symbolfoto)

Am Ende des Lebens zuhause bei der Familie sein: Das ermöglichen die Mitarbeiter der SAPV mit ihrer Unterstützung.

Bild: Ralf Lienert (Symbolfoto)

Das Team des Klinikverbunds Allgäu kümmert sich um schwerkranke Menschen in Kempten und dem Oberallgäu. Warum sie ihre Arbeit als bereichernd empfinden.
08.02.2021 | Stand: 18:30 Uhr

Unheilbar krank zu sein, ist ein schweres Schicksal. Damit die betroffenen Menschen am Ende ihres Lebens zuhause bleiben können, brauchen sie selbst und ihre Angehörigen Unterstützung. Diese zu leisten ist das Ziel der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) des Klinikverbunds Allgäu. Vier Mitglieder des Teams erklären, wie sie arbeiten und warum sie ihre Aufgabe als bereichernd empfinden.

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