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Baukosten zu Kriegszeiten

Steigende Baukosten: Auftragsvergaben sind für Gemeinden eine Fahrt ins Ungewisse

Dunkle Wolken über der Baubranche: Materialkosten lassen sich nur noch tagesaktuell abschätzen, Aufträge werden mit reichlich Unsicherheit vergeben.

Dunkle Wolken über der Baubranche: Materialkosten lassen sich nur noch tagesaktuell abschätzen, Aufträge werden mit reichlich Unsicherheit vergeben.

Bild: Marcus Merk

Dunkle Wolken über der Baubranche: Materialkosten lassen sich nur noch tagesaktuell abschätzen, Aufträge werden mit reichlich Unsicherheit vergeben.

Bild: Marcus Merk

Um überhaupt noch Angebote zu erhalten, vergibt Wiggensbach Aufträge mit flexiblen Preisen: Gezahlt wird am Ende, was das Material bei der Bestellung kostet.
11.05.2022 | Stand: 15:00 Uhr

Die Zeiten ändern sich. „Diese Situation hatten wir noch nie“, sagte Wiggensbachs Bürgermeister Thomas Eigstler während der jüngsten Gemeinderatssitzung. Doch der Ukraine-Krieg führe zu massiven Turbulenzen bei den Preisen für Baumaterialien, die zu hohem Anteil aus Russland, der Ukraine und Weißrussland stammten. Bei der Vergabe von Aufträgen könne deshalb nicht mehr eingeschätzt werden, wie hoch die Rechnung am Ende tatsächlich ausfällt.

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