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Munitionsfund in Sulzberg

Stimmen nach der Evakuierung und Sprengung: So erlebten Sulzberger die Granaten-Nacht

Der Sulzberger Herbert Fillinger wohnt in der Nähe der Fundstelle (Bild Mitte). „Als ich nachts auf dem Balkon eine Zigarette geraucht habe, habe ich einen Knall gehört, mir aber nichts weiter dabei gedacht“, sagt Fillinger. Erst heute Morgen habe er erfahren, was vor seiner Haustür passiert ist.

Der Sulzberger Herbert Fillinger wohnt in der Nähe der Fundstelle (Bild Mitte). „Als ich nachts auf dem Balkon eine Zigarette geraucht habe, habe ich einen Knall gehört, mir aber nichts weiter dabei gedacht“, sagt Fillinger. Erst heute Morgen habe er erfahren, was vor seiner Haustür passiert ist.

Bild: Matthias Becker

Der Sulzberger Herbert Fillinger wohnt in der Nähe der Fundstelle (Bild Mitte). „Als ich nachts auf dem Balkon eine Zigarette geraucht habe, habe ich einen Knall gehört, mir aber nichts weiter dabei gedacht“, sagt Fillinger. Erst heute Morgen habe er erfahren, was vor seiner Haustür passiert ist.

Bild: Matthias Becker

Wegen Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg müssen 60 Menschen die Nacht in einer Turnhalle verbringen. Eine Familie, ein Feuerwehrmann und ein Gastwirt berichten.
14.10.2020 | Stand: 20:47 Uhr

Lukas Prsa steht vor dem Sulzberger Rathaus. Die Müdigkeit ist dem 18-Jährigen nicht anzusehen. Er hat in dieser Nacht kein Auge zugemacht, trägt noch immer seine Schutzkleidung. Prsa ist Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr und damit einer von etwa 120 Einsatzkräften, die vom späten Dienstagnachmittag bis Mittwochmittag gefordert waren. Denn ein Baggerfahrer hat auf der Baustelle in der Ortsdurchfahrt mehrere Sprengkörper entdeckt.

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