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Betriebsschließung

Thöni-Manufacturing gibt in Kempten auf - Belegschaft reagiert

Ein Blick in die Halle von Thöni-Manufacturing. Der Maschinenpark zählt nach wie vor zu einem der großen im Allgäu. Doch die Industrie hat der „verlängerten Werkbank“ zuletzt immer weniger Aufträge erteilt. Zum Jahresende geht das Licht aus im Unternehmen.

Ein Blick in die Halle von Thöni-Manufacturing. Der Maschinenpark zählt nach wie vor zu einem der großen im Allgäu. Doch die Industrie hat der „verlängerten Werkbank“ zuletzt immer weniger Aufträge erteilt. Zum Jahresende geht das Licht aus im Unternehmen.

Bild: Thöni

Ein Blick in die Halle von Thöni-Manufacturing. Der Maschinenpark zählt nach wie vor zu einem der großen im Allgäu. Doch die Industrie hat der „verlängerten Werkbank“ zuletzt immer weniger Aufträge erteilt. Zum Jahresende geht das Licht aus im Unternehmen.

Bild: Thöni

Zum Jahresende stellt das Unternehmen die Produktion ein, weil Aufträge ausbleiben. Warum 39 Mitarbeiter über die Umstände ihrer Kündigung verärgert sind.
10.10.2020 | Stand: 15:39 Uhr

Thöni-Manufacturing schließt zum Jahresende den Betrieb. Die Zahl der Aufträge sei im Vergleich zu 2019 um 70 Prozent eingebrochen, sagt die Geschäftsführung. Die 39 Mitarbeiter der Maschinenbausparte des österreichischen Konzerns haben die Kündigung erhalten. In der Belegschaft ist der Ärger groß: Einen Sozialplan gibt es nicht.

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