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Feuerwehr in Kempten

Tragisches und Glückliches bleiben in Erinnerung

Im ehemaligen Gerätehaus am Mariaberg stehen Oldtimer der Feuerwehr Kempten. Die Tradition liegt dem scheidenden Kommandanten Andreas Hofer am Herzen. Mit im Bild Rudi Berz (rechts), über Jahrzehnte ein Wegbegleiter in der Feuerwehr.

Im ehemaligen Gerätehaus am Mariaberg stehen Oldtimer der Feuerwehr Kempten. Die Tradition liegt dem scheidenden Kommandanten Andreas Hofer am Herzen. Mit im Bild Rudi Berz (rechts), über Jahrzehnte ein Wegbegleiter in der Feuerwehr.

Bild: Ralf Lienert

Im ehemaligen Gerätehaus am Mariaberg stehen Oldtimer der Feuerwehr Kempten. Die Tradition liegt dem scheidenden Kommandanten Andreas Hofer am Herzen. Mit im Bild Rudi Berz (rechts), über Jahrzehnte ein Wegbegleiter in der Feuerwehr.

Bild: Ralf Lienert

Kommandant Andreas Hofer beendet nach 46 Jahren die aktive Dienstzeit. Damit gibt er sein „größtes Hobby“ auf. Seit 2003 an der Spitze der Kemptener Einheiten.
08.04.2021 | Stand: 17:34 Uhr

Gut 16 Jahre ist es her, da ächzte ein erschöpfter Andreas Hofer: „Zum Glück ist es nicht jeden Tag so.“ Um Mitternacht war er alarmiert worden: Brand in der ehemaligen Schachenmayrschen Fabrik. Zwölf Stunden später schälte er sich aus seiner Einsatzmontur. Da qualmte noch eine Ruine, aber die Feuerwehr unter seiner Führung hatte die Lage nach hartem Kampf im Griff. Einsätze wie diese blieben Hofer im Gedächtnis. Manche mit furchtbarem Ausgang, andere mit einem glücklichen Ende. Nach 46 Jahren, davon 18 Jahre als Kommandant, quittiert der Stadtbrandrat nun den aktiven Dienst.

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