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VW Busse im Trend

Voll Retro: Drei Allgäuer gründen das Unternehmen „Mein Bulli“

Sie fahren selbst VW-Bus und haben sich einen Traum mit „Mein Bulli“ verwirklicht (von links): Maxi Damiani aus Kempten, der Duracher Stefan Redmer und Max Fickert aus Erkheim vermieten ausgebaute VW-Busse für den Nostalgietrip in den Campingurlaub.

Sie fahren selbst VW-Bus und haben sich einen Traum mit „Mein Bulli“ verwirklicht (von links): Maxi Damiani aus Kempten, der Duracher Stefan Redmer und Max Fickert aus Erkheim vermieten ausgebaute VW-Busse für den Nostalgietrip in den Campingurlaub.

Bild: Matthias Becker

Sie fahren selbst VW-Bus und haben sich einen Traum mit „Mein Bulli“ verwirklicht (von links): Maxi Damiani aus Kempten, der Duracher Stefan Redmer und Max Fickert aus Erkheim vermieten ausgebaute VW-Busse für den Nostalgietrip in den Campingurlaub.

Bild: Matthias Becker

Sie vermieten alte VW-Busse für einen Retro-Trip an Urlauber. Was die Unternehmensgründer antreibt und wie sie an die begehrten T 3-Modelle kommen.
05.07.2020 | Stand: 13:26 Uhr

Sie heißen Ole, Winni und Harry, Rudi, Hansi und Bruno, wohnen in einer Tenne bei Betzigau – und gehören dem Unternehmen „Mein Bulli“. Sie haben eines gemeinsam: Sie sind alles alte VW-T 3-Busse, ausgebaut für den Campingurlaub. Sie sind alle schon etwas betagter, haben einige Kilometer auf dem Tacho-Buckel und schon allerhand erlebt. Fans von Campingurlauben träumen von so einem Bus und dem Freiheitsgefühl, wenn man hinterm Lenkrad direkt über der Achse sitzt und nur ein Ziel kennt: die Straße, einsame Strände, Seen, Wälder oder Berge.

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