Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Jagd und Rotwild

Jagdbeirat fürchtet ohne Rotwild-Abschuss "große Gefahr für die Wälder“

„Hirsche wieder wandern lassen", das propagiert der Kreisjagdverbandes Kempten. Bei Waldbesitzern und Förstern sorgt das für Widerspruch.

„Hirsche wieder wandern lassen", das propagiert der Kreisjagdverbandes Kempten. Bei Waldbesitzern und Förstern sorgt das für Widerspruch.

Bild: Charly Höpfl (Symbolbild)

„Hirsche wieder wandern lassen", das propagiert der Kreisjagdverbandes Kempten. Bei Waldbesitzern und Förstern sorgt das für Widerspruch.

Bild: Charly Höpfl (Symbolbild)

Jagdvorstand Leonhard Rist widerspricht dem Kreisjagdverband: Rotwildfreie Gebiete im Weitnauer Wald und der Kürnach nicht aufheben.

21.11.2022 | Stand: 19:58 Uhr

„Hirsche wieder wandern lassen“, so lautet die Forderung des Kreisjagdverbandes Kempten nach einer Abschaffung rotwildfreier Gebiete wie in der Kürnach. Dem Ansinnen erteilen nun Waldbesitzer eine klare Absage. Was auf den ersten Blick einleuchtend wirke, berge eine große Gefahr für die Wälder im Weitnauer Tal und in der Kürnach, teilt Leonhard Rist mit. Er ist Jagdvorstand in Weitnau, Waldbesitzer und Jagdbeirat am Landratsamt Oberallgäu.