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Kinderverschickung

Sogenannte Verschickungskinder haben nach dem Zweiten Weltkrieg im Allgäu Schreckliches erlebt

Verschickungskinder

Ein Mädchen mit ernstem Gesicht – dieses Foto zeigt Petra Keller, als sie in die Prinzregent-Luitpold-Kinderklinik Scheidegg zur „Kur“ geschickt wurde.

Bild: Keller (Repro)

Ein Mädchen mit ernstem Gesicht – dieses Foto zeigt Petra Keller, als sie in die Prinzregent-Luitpold-Kinderklinik Scheidegg zur „Kur“ geschickt wurde.

Bild: Keller (Repro)

Mädchen und Buben, die in der Nachkriegszeit zur Kur geschickt wurden, haben im Allgäu Schreckliches erlebt. Betroffene berichten von körperlichen Strafen.
25.03.2021 | Stand: 19:18 Uhr

Sie waren jung und kränklich. Und so wurden sie zur Erholung in Kinderkurheime geschickt – auch ins Allgäu: die sogenannten „Verschickungskinder“. Doch erholsam war für viele damals der Aufenthalt nicht. Sie erzählen von Erlebnissen, die nach fast 50 Jahren nachwirken und fordern eine Aufarbeitung. Das Leid der „Verschickungskinder“ wurde kürzlich auch von der SPD-Landtagsfraktion öffentlich gemacht.

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