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Früherkennung von Krebs

Weniger Menschen in Kempten und im Oberallgäu gehen zur Krebsvorsorge - Wie Ärzte Hemmungen nehmen wollen

Vor einer Darmspiegelung haben manche Patientinnen und Patienten Angst. Doch die Vorteile überwiegen bei der etwas unangenehmen Untersuchung, sagt Dr. Christian Langer vom Tumorzentrum in Kempten.

Vor einer Darmspiegelung haben manche Patientinnen und Patienten Angst. Doch die Vorteile überwiegen bei der etwas unangenehmen Untersuchung, sagt Dr. Christian Langer vom Tumorzentrum in Kempten.

Bild: dpa (Symbolbild)

Vor einer Darmspiegelung haben manche Patientinnen und Patienten Angst. Doch die Vorteile überwiegen bei der etwas unangenehmen Untersuchung, sagt Dr. Christian Langer vom Tumorzentrum in Kempten.

Bild: dpa (Symbolbild)

Mit Vorsorgeuntersuchungen kann Krebs oft früh erkannt werden. Doch weniger Menschen in Kempten und dem Oberallgäu nehmen die Früherkennung wahr.
27.12.2021 | Stand: 13:48 Uhr

„Mit den Früherkennungsprogrammen können wir Tumorerkrankungen oft schon erkennen, bevor sie in ein fortgeschrittenes Stadium übergegangen sind“, sagt Dr. Christian Langer, Arzt und Sprecher des Tumorzentrums Kempten im Klinikverbund Allgäu. Umso ärgerlicher sei es, dass vor allem während der Corona-Pandemie immer weniger Menschen zu diesen Vorsorgeuntersuchungen gekommen sind. Langer sagt: „Oft scheitert es schon an der Bequemlichkeit. Aber es braucht auch mehr Aufklärung.“