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Familienplanung

Wenn der Kinderwunsch teuer wird: Ein Paar aus Kempten erzählt von seinen Erfahrungen

Die kleine Emma geht mit ihren Eltern nach der Schuleingangsfeier nach Haus und lässt die Zuckertüte von ihrem Vater tragen. In Sachsen haben am Samstag tausende Grundschüler vor dem Start in das erste Schuljahr ihre Einschulung gefeiert. +++ dpa-Bildfunk +++

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) klassifiziert ungewollte Kinderlosigkeit als Krankheit. Gesetzliche Krankenkassen gewähren bei Kinderwunsch-Behandlungen einen Zuschuss von 50 Prozent. Private Kassen übernehmen die Kosten komplett – sofern der versicherte Partner der „Verursacher“ der Kinderlosigkeit ist.

Bild: Robert Michael/dpa (Symbolfoto)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) klassifiziert ungewollte Kinderlosigkeit als Krankheit. Gesetzliche Krankenkassen gewähren bei Kinderwunsch-Behandlungen einen Zuschuss von 50 Prozent. Private Kassen übernehmen die Kosten komplett – sofern der versicherte Partner der „Verursacher“ der Kinderlosigkeit ist.

Bild: Robert Michael/dpa (Symbolfoto)

Eine künstliche Befruchtung kann tausende Euro kosten. Geld, das nicht jeder auf der hohen Kante hat. Was das Kinderwunschzentrum und Krankenkassen sagen.
10.06.2021 | Stand: 16:12 Uhr

Eigene Kinder zu bekommen, ist für viele ein dringender Wunsch. Doch nicht immer klappt es auf natürlichem Weg – Erkrankungen können der Grund sein, aber auch ein fortgeschrittenes Alter. Eine künstliche Befruchtung, wie sie im Kinderwunschzentrum in Kempten angeboten wird, kann die Lösung sein. Aber die Behandlung gibt es nicht umsonst. Mit einem vierstelligen Betrag müssen Paare rechnen, sagt Thomas Michel, Direktor der AOK Kempten-Oberallgäu-Lindau. Ein Paar aus Kempten, das anonym bleiben möchte, hat es besonders hart getroffen.

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