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Corona-Krise

Wie Bestatter in Kempten und im Oberallgäu mit Corona-Toten umgehen

In Zeiten von Corona ist in Kempten auch bei Bestattern besondere Vorsicht angesagt – vor allem, wenn es sich um Tote mit Infektion handelt. Auf dem Foto: Raphael Sieber von der Firma Bestattungen Jakob.

In Zeiten von Corona ist in Kempten auch bei Bestattern besondere Vorsicht angesagt – vor allem, wenn es sich um Tote mit Infektion handelt. Auf dem Foto: Raphael Sieber von der Firma Bestattungen Jakob.

Bild: Ralf Lienert

In Zeiten von Corona ist in Kempten auch bei Bestattern besondere Vorsicht angesagt – vor allem, wenn es sich um Tote mit Infektion handelt. Auf dem Foto: Raphael Sieber von der Firma Bestattungen Jakob.

Bild: Ralf Lienert

Covid 19 stellt Bestatter in Kempten vor Herausforderungen. Sind Verstorbene infektiös, werden Maßnahmen getroffen. Teils erhalten sogar sie noch eine Maske.
13.01.2021 | Stand: 09:43 Uhr

Der Abschied am offenen Sarg ist nicht immer möglich. Große Trauerfeiern auf dem Friedhof sind tabu. Für Bestatter und Hinterbliebene bringt die Corona-Pandemie viele Herausforderungen und neue Vorgehensweisen. Manches könnten Trauernde nur schwer akzeptieren, sagen Bestatter. Anderes lässt einen erst einmal verwundert den Kopf schütteln – etwa wenn der Bestatter dem Toten eine Mund-Nasen-Maske anlegt. Der „letzte Atemzug“ ist eine Formulierung für das Sterben eines Menschen. Doch auch Tote können sozusagen noch „ausatmen“.

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