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Stadtentwicklung

Wie kann sich Kempten weiterentwickeln? - Wo Planer Potenzial sehen

Den Bereich zwischen Bahnhof und Innenstadt kann sich Stadtplanerin Manuela Skorka mit Blick auf die Hochschule als „Art Campus-Viertel“ vorstellen: ein neues Quartier mit urbanem Charakter, studentischem Wohnen und Gastronomie.

Den Bereich zwischen Bahnhof und Innenstadt kann sich Stadtplanerin Manuela Skorka mit Blick auf die Hochschule als „Art Campus-Viertel“ vorstellen: ein neues Quartier mit urbanem Charakter, studentischem Wohnen und Gastronomie.

Bild: Ralf Lienert

Den Bereich zwischen Bahnhof und Innenstadt kann sich Stadtplanerin Manuela Skorka mit Blick auf die Hochschule als „Art Campus-Viertel“ vorstellen: ein neues Quartier mit urbanem Charakter, studentischem Wohnen und Gastronomie.

Bild: Ralf Lienert

Planer untersuchen die Flächen Kemptens. Es gibt Grenzen, aber auch Chancen, sagen sie - und nennen konkrete Ideen.
24.09.2020 | Stand: 05:00 Uhr

Kempten sei bereits sehr städtisch und dicht bebaut, sagt Manuela Skorka. Doch es gebe durchaus Potenziale, die Innenentwicklung voranzutreiben. Die Stadtplanerin des gleichnamigen Büros aus Neuried bei München hat zusammen mit dem Planungsbüro Baader Konzept (Gunzenhausen) ein Innenentwicklungskonzept für Kempten erstellt. Ihre Ergebnisse präsentierte Skorka am Dienstag dem Planungs- und Bauausschuss. Am besten sei der Hebel in folgenden Bereichen anzusetzen: auf dem Gelände der Artilleriekaserne zwischen Bleicher- und Ulmer Straße, zwischen Altstadt und Hauptbahnhof, in der Lindauer Straße und im Gebiet zwischen Leonhard- und der südlichen Füssener Straße. Für das Bahnhofs-Areal etwa hat sie eine konkrete Idee.

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