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Porträt von Reinhold Scharpf

Wie Menschen mit Behinderung Werte vermitteln, die sonst untergehen

Reinhold Scharpf fiel es während der vergangenen Jahrzehnte nicht leicht, nach der Arbeit abzuschalten. Oft half ihm dabei der Sport, seine zweite große Leidenschaft. Für sie bleibt ihm nun mehr Zeit.

Reinhold Scharpf fiel es während der vergangenen Jahrzehnte nicht leicht, nach der Arbeit abzuschalten. Oft half ihm dabei der Sport, seine zweite große Leidenschaft. Für sie bleibt ihm nun mehr Zeit.

Bild: Martina Diemand

Reinhold Scharpf fiel es während der vergangenen Jahrzehnte nicht leicht, nach der Arbeit abzuschalten. Oft half ihm dabei der Sport, seine zweite große Leidenschaft. Für sie bleibt ihm nun mehr Zeit.

Bild: Martina Diemand

Reinhold Scharpf widmete sein berufliches Leben scheinbar Schwachen, von denen er aber viel lernte. Hinter ihm liegt eine anstrengende, aber schöne Zeit.
01.10.2020 | Stand: 11:56 Uhr

Wer Reinhold Scharpf aus Probstried (Dietmannsried) trifft, würde womöglich nicht selbst darauf kommen, mit einem Träger des Bundesverdienstkreuzes zu sprechen: Der 62-Jährige wirkt nahbar und bescheiden, sein Blick sanftmütig. Dazu passt womöglich, dass er die Auszeichnung zunächst gar nicht annehmen wollte.

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