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AZ Plus-Hüttenserie "Nauf geht's"

Auf 1.300 Metern Höhe: Die Kenzenhütte verbindet Bergsport mit Genuss

"Kein Netz, viel Holz, einfach das Ankommen in der Natur", so beschreibt Wirtin Franziska Schlögel das Gefühl auf der Kenzenhütte bei Halblech im Ostallgäu. Die 23-Jährige bietet Wanderern und Radfahrern, die auf der Hütte vorbeischauen, regionale Speisen und Getränke. Auch für Vegetarier halten die Wirtin und ihr Team Feines parat. Statten auch Sie den Allgäuer Hütten, die wir in der Serie vorstellen, einen Besuch ab und machen Sie ein Foto von Ihrer Wanderung, um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen. Es winken tolle Wanderpakete als Preise!

"Kein Netz, viel Holz, einfach das Ankommen in der Natur", so beschreibt Wirtin Franziska Schlögel das Gefühl auf der Kenzenhütte bei Halblech im Ostallgäu. Die 23-Jährige bietet Wanderern und Radfahrern, die auf der Hütte vorbeischauen, regionale Speisen und Getränke. Auch für Vegetarier halten die Wirtin und ihr Team Feines parat. Statten auch Sie den Allgäuer Hütten, die wir in der Serie vorstellen, einen Besuch ab und machen Sie ein Foto von Ihrer Wanderung, um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen. Es winken tolle Wanderpakete als Preise!

Bild: Marina Kraut/Montage: AZ

"Kein Netz, viel Holz, einfach das Ankommen in der Natur", so beschreibt Wirtin Franziska Schlögel das Gefühl auf der Kenzenhütte bei Halblech im Ostallgäu. Die 23-Jährige bietet Wanderern und Radfahrern, die auf der Hütte vorbeischauen, regionale Speisen und Getränke. Auch für Vegetarier halten die Wirtin und ihr Team Feines parat. Statten auch Sie den Allgäuer Hütten, die wir in der Serie vorstellen, einen Besuch ab und machen Sie ein Foto von Ihrer Wanderung, um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen. Es winken tolle Wanderpakete als Preise!

Bild: Marina Kraut/Montage: AZ

Wer die Schönheit der Ammergauer Alpen sehen will, findet bei der Kenzenhütte einen guten Ausgangspunkt - und wandert zugleich auf königlichen Spuren.
17.08.2021 | Stand: 11:00 Uhr

Öffnet man die Türe der Kenzenhütte auf 1.300 Metern, knarrt sie ein wenig. Kein Wunder: Die urige Berghütte im Ammergebirge besteht seit vielen Jahrzehnten. Ihre Vorgängerhütte wurde bereits 1850 für König Maximilian II. errichtet. Im Jahr 1880 wurde sie für König Ludwig II. umgebaut. Die Kenzenhütte der Könige existiert im Original aber nicht mehr. Trotzdem: "Angeblich wurde an der Hütte seit dem Neubau nie mehr viel verändert. Nur dran gebaut", sagt die heutige Hüttenwirtin Franziska Schlögel.

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