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Bäder, Kartbahn, Museum und Co.

„Mehr Personal als Kundschaft“: 2G-Plus-Regel belastet Freizeiteinrichtungen im Allgäu

Karthalle Kaufbeuren Mitarbeiter Valeri Cemezov legt die Helme in den UV-Schrank zur Aufbereitung und zwei einsame Kartfahrer.

Freie Fahrt mit 2G-Plus: Zwei einsame Fahrer drehen auf der Allgäuer Hallenkartbahn in Kaufbeuren ihre Runden. Auch dort müssen Kunden nicht nur geimpft oder genesen, sondern zusätzlich auch getestet sein.

Bild: Mathias Wild

Freie Fahrt mit 2G-Plus: Zwei einsame Fahrer drehen auf der Allgäuer Hallenkartbahn in Kaufbeuren ihre Runden. Auch dort müssen Kunden nicht nur geimpft oder genesen, sondern zusätzlich auch getestet sein.

Bild: Mathias Wild

In Freizeiteinrichtungen im Allgäu bleiben die Kunden aus. Die Betreiber klagen über eine ungleiche Behandlung – und versuchen, mit Selbsttests dagegenzuhalten.
30.11.2021 | Stand: 04:45 Uhr

Während das Ostallgäu weiter im Lockdown ist, sind in den anderen Allgäuer Landkreisen und kreisfreien Städten Freizeitaktivitäten weitestgehend möglich. Nur: In vielen Bereichen gilt mittlerweile die 2G-Plus-Regel. Zutritt haben nur noch Geimpfte und Genesene – und auch sie brauchen einen negativen Testnachweis. Den Betreibern beispielsweise von Kinos und Bädern macht das schwer zu schaffen: Sie haben dadurch nicht nur mehr Arbeit, es kommen auch kaum noch Besucher.

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