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Gesundheit

Klinik-Fusion löst in Ottobeuren Angst um Arbeitsplätze aus

Die Ottobeurer Klinik soll auch weiterhin ein Akutkrankenhaus bleiben: Dies versichern die Verantwortlichen des Klinikverbundes Allgäu und treten damit Befürchtungen von Mitarbeitern entgegen.

Die Ottobeurer Klinik soll auch weiterhin ein Akutkrankenhaus bleiben: Dies versichern die Verantwortlichen des Klinikverbundes Allgäu und treten damit Befürchtungen von Mitarbeitern entgegen.

Bild: Matthias Becker

Die Ottobeurer Klinik soll auch weiterhin ein Akutkrankenhaus bleiben: Dies versichern die Verantwortlichen des Klinikverbundes Allgäu und treten damit Befürchtungen von Mitarbeitern entgegen.

Bild: Matthias Becker

Mitarbeiter befürchten, dass nach dem Zusammenschluss mit Kempten-Oberallgäu nur noch der wirtschaftliche Erfolg zählt. Verantwortliche widersprechen.
10.01.2021 | Stand: 19:57 Uhr

Die Verunsicherung sitzt tief: „Viele haben Angst um ihre Arbeitsplätze“, sagt ein Mitarbeiter der Ottobeurer Klinik. Auch im zweiten Unterallgäuer Haus in Mindelheim gibt es Unruhe, weil sich viele fragen, wie es nach der Fusion mit den Kliniken Kempten-Oberallgäu für sie weitergeht. Dieses Gefühl verstärkt sich dadurch, dass Führungskräfte gekündigt haben und Stationen zusammengelegt wurden. Verantwortliche des Klinikverbunds versichern jedoch, dass beide Unterallgäuer Standorte von der Fusion profitieren sollen. So seien Gerüchte, dass die Innere Abteilung in Ottobeuren irgendwann nur noch ambulant betrieben werde, „völlig aus der Luft gegriffen“.

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