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Lawinenwarnzentrale

Lawinenwarndienst im Allgäu: So wird die Lawinengefahr bestimmt

Hans Mayer, Obmann der Lawinenkommission in Pfronten, untersucht mit einer Lupe den Schnee. Dessen Struktur liefert dem Experten Anhaltspunkte für das Risiko von Lawinen.

Hans Mayer, Obmann der Lawinenkommission in Pfronten, untersucht mit einer Lupe den Schnee. Dessen Struktur liefert dem Experten Anhaltspunkte für das Risiko von Lawinen.

Bild: Tobias Schuhwerk

Hans Mayer, Obmann der Lawinenkommission in Pfronten, untersucht mit einer Lupe den Schnee. Dessen Struktur liefert dem Experten Anhaltspunkte für das Risiko von Lawinen.

Bild: Tobias Schuhwerk

Spezielle Kommissionen kontrollieren im Allgäu regelmäßig die Lawinengefahr auf Pisten und öffentlichen Wegen. Doch wie funktioniert das? Ein Besuch in Pfronten.
26.01.2022 | Stand: 18:19 Uhr

Der Tragödie folgten Konsequenzen. Bei einem Lawinen-Drama im Jahr 1965 starben zehn Menschen an der Zugspitze, als riesige Schneemassen die Sonnenterrasse des Schneefernerhauses und die Liftanlagen am Zugspitzplatt überrollten. Zwei Jahre nach dem Unglück, also vor 55 Jahren, entstand, wovon heute täglich Tausende von Wintersportlern profitieren: die Lawinenwarnzentrale für die bayerischen Alpen.