Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Ernährung

Lebensmittel direkt von Allgäuer Höfen – das zieht auch in Corona-Zeiten

Im Reisach-Früchtegarten in Mauerstetten können die Kunden ihr Obst selbst pflücken. Gernot und Lena Stachel aus Lengenfeld (Kreis Ostallgäu) ernten mit Tochter Mathilda frische Äpfel aus der Region.

Im Reisach-Früchtegarten in Mauerstetten können die Kunden ihr Obst selbst pflücken. Gernot und Lena Stachel aus Lengenfeld (Kreis Ostallgäu) ernten mit Tochter Mathilda frische Äpfel aus der Region.

Bild: Martina Diemand

Im Reisach-Früchtegarten in Mauerstetten können die Kunden ihr Obst selbst pflücken. Gernot und Lena Stachel aus Lengenfeld (Kreis Ostallgäu) ernten mit Tochter Mathilda frische Äpfel aus der Region.

Bild: Martina Diemand

Während der Großteil der Wirtschaft leidet, sieht es in der Lebensmittel-Branche besser aus. Allgäuer Direktvermarkter haben teils von der Pandemie profitiert.
21.09.2020 | Stand: 06:00 Uhr

Dass Corona ein Übel ist, das es schnellstmöglich aus der Welt zu schaffen gilt, darüber dürften sich alle einig sein. Dennoch brachte die Krise auch den ein oder anderen Vorteil mit sich. So ergab eine von der bayerischen Ernährungsministerin Michaela Kaniber (CSU) angestoßene Untersuchung, dass der Verkauf von regionalen Produkten in Bayern während des Lockdowns stark angestiegen ist. Allgäuer Direktvermarkter bestätigen das.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat