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Alfons Hörmann kein Kandidat

Machtgerangel bei der Fis: Erstmals will eine Frau Präsidentin werden

Sarah Lewis (links) will zurück in die Spitze des Internationalen Skiverbandes, Alfons Hörmann (rechts) dagegen gibt sein Amt nach elf Jahren im Fis-Council auf. Das Foto entstand 2015 bei der Tour de Ski in Oberstdorf.

Sarah Lewis (links) will zurück in die Spitze des Internationalen Skiverbandes, Alfons Hörmann (rechts) dagegen gibt sein Amt nach elf Jahren im Fis-Council auf. Das Foto entstand 2015 bei der Tour de Ski in Oberstdorf.

Bild: Ralf Lienert

Sarah Lewis (links) will zurück in die Spitze des Internationalen Skiverbandes, Alfons Hörmann (rechts) dagegen gibt sein Amt nach elf Jahren im Fis-Council auf. Das Foto entstand 2015 bei der Tour de Ski in Oberstdorf.

Bild: Ralf Lienert

Als Generalsekretätin gefeuert strebt Sarah Lewis nun zurück an die Spitze des Weltskiverbandes. Der Allgäuer Alfons Hörmann kandidiert nicht mehr fürs Council.
03.06.2021 | Stand: 11:29 Uhr

Noch nie in der fast hundertjährigen Geschichte des Internationalen Skiverbandes (Fis, gegründet 1924) gab es um das Präsidentenamt so ein Machtgerangel wie dieses Mal. Wenn an diesem Freitagmittag der Kongress, das höchste Gremium, bei einem Online-Meeting zusammentrifft, buhlen gleich vier Kandidaten um die Nachfolge von Gian-Franco Kasper. Der 77-jährige Schweizer, der die Fis seit 1998 führt, wollte sein Amt schon 2020 aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung stellen. Der Kongress fiel wegen Corona allerdings aus.

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