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Alte Verbrechen im Allgäu neu aufgewickelt

„Manche Fälle lassen Ermittler nicht mehr los“: Kemptener Kripo-Chef über alte Verbrechen, zu denen wieder ermittelt wird

Immer wieder wickelt die Polizei alte Verbrechen erneut auf. Der Kemptener Kripo-Chef erklärt, wie das abläuft.

Immer wieder wickelt die Polizei alte Verbrechen erneut auf. Der Kemptener Kripo-Chef erklärt, wie das abläuft.

Bild: Friso Gentsch, dpa (Symbolbild)

Immer wieder wickelt die Polizei alte Verbrechen erneut auf. Der Kemptener Kripo-Chef erklärt, wie das abläuft.

Bild: Friso Gentsch, dpa (Symbolbild)

Immer wieder rücken alte Verbrechen erneut ins Visier der Polizei. Der Kemptener Kripo-Chef Josef Ischwang erklärt, wie es dazu kommt und wie sie dabei vorgehen.
10.02.2021 | Stand: 19:00 Uhr

Vor über 30 Jahren stirbt ein fünfjähriger Bub bei einem Brandanschlag in Kempten. Ein Täter wird damals nicht gefunden. Vor kurzem aber gerät der Fall erneut in die Schlagzeilen – aufgrund von Presseanfragen werden die Ermittlungen wieder aufgenommen. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft München ist eine zwölfköpfige Sonderkommission damit befasst. Dass alte Fälle erneut in den Fokus der Behörden rücken, ist keine Seltenheit. Die Gründe dafür sind vielfältig. Der Kemptener Kripo-Chef Josef Ischwang erklärt, wie es dazu kommt und wie die Ermittler dann vorgehen.

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